Enoki [Winterpilz, Samtfußrübling (Flammulina velutipes – auch bekannt als Enokitake))

Der Enoki (auch Enokitake oder Winterpilz genannt) ist ein essbarer Kulturpilz, der für seine lange, dünne Stiele und kleine, weiße Hüte bekannt ist. Er wird traditionell in Asien angebaut, ist aber mittlerweile auch in Europa als Zuchtpilz erhältlich. Enoki wächst besonders gut bei kühleren Temperaturen und eignet sich für die kompostbasierte oder holzsubstratbasierte Zucht.


Name (Deutsch): Enoki, Winterpilz, Samtfußrübling

Botanischer Name: Flammulina velutipes

Gattung: Flammulina

Pflanzenfamilie: Physalacriaceae

Name im Volksmund: Enoki, Winterpilz, Gemeiner Samtfußrübling

wie viele Unterarten gibt es in Europa:

-      In Europa existieren mehrere Unterarten, jedoch sind die genauen Zahlen nicht klar definiert; einige Quellen sprechen von mindestens 2 bis 3 bedeutenden Varianten.


Anbauordnung: Kulturpflanze

Kulturart: Gemüse/Kräuter

Klimazone: Gemäßigtes Klima; kältere Regionen

Erntezeitraum: Wintermonate, vor allem von November bis März

Zehrer Art: Mittel Zehrer


wichtiger Hinweis zur Pflanze:

-      Der Enoki kann in kalten klimatischen Bedingungen gut gedeihen und hat eine hohe Kältetoleranz.

Bemerkung:

-      Enoki ist eine beliebte Zutat in der asiatischen Küche, insbesondere in der japanischen Küche, häufig in Suppen oder als Beilage zu verschiedenen Gerichten.

bester Fundort in der Natur:

-      Auf verrottendem Holz, oft in Laub- und Mischwäldern.

Beipflanzung und ihre Auswirkung:

-      Gute Nachbarschaft mit anderem Holz zersetzenden Pflanzen kann das Wachstum fördern.


Blütenbeschreibung:

-      Der Enoki bildet keine echten Blüten, da er ein Pilz ist; seine Fruchtkörper sind klein und haben eine glatte Oberfläche.

Blattbeschreibung: Keine Blätter, da es sich um einen Pilz handelt.

Stamm-/Stielbeschreibung:

-      Hat einen langen, dünnen Stiel und einen kleinen, schirmförmigen Hut.

Samenbeschreibung: Produziert Sporen zur Fortpflanzung.

die Art der Wurzler: Mykorrhizapilz, bildet Myzel.


Geruch der Pflanze: Mild und angenehm.

Geschmack der Pflanze: Nussig, mild und leicht süßlich.

Lebenszeitspanne: Schnell wachsend, meist saisonal.

ökologischen Schädlingsbekämpfung:

-      Kann andere schädliche Fungi konkurrieren.


Keimer Art: Dunkelkeimer.

Keimdauer: Normalerweise innerhalb von 1-2 Wochen.

Keimtemperatur: 15-20 °C.

Keimvorbereitung:

-      Keine spezielle Vorbereitung nötig, jedoch kann ein Hochdruckdampfmikrobiologie nützlich sein.

Keimfähigkeit in Jahren:

-      Hoch, mehrere Jahre möglich, sofern korrekt gelagert.


Aussaatzeitraum: Frühjahr oder Herbst.

Aussaat Tiefe: 1-2 cm.

Abstand in der Reihe: 10-20 cm.

Abstand zur nächsten Pflanze: 20-30 cm.

Samen pro Pflanzloch: Mehrere Sporen oder Myzel.


bevorzugte Beet Art: Schattige, humusreiche Plätze.

idealer Boden: Gut durchlässiger, feuchter, nährstoffreicher Boden.

pH-Wert des Bodens: 6-7.


Gießverhalten: Mäßig feucht, keine Staunässe.

Sonnenbedarf: Halbschattig bis schattig.

Düngereinsatz:

-      Mäßig; hochwertige organische Materialien fördern das Wachstum.

empfohlener Dünger: Kompost oder spezielle Pilzdünger.


ist das Anhäufen von Vorteil: Ja, um die Wurzeln zu schützen.

ist eine Rank Hilfe nötig: Nein.

ist ein Spalier notwendig: Nein.


Krautzuordnung: Küchenpflanze.

mit Heilwirkung:

-      Ja, enthält Inhaltsstoffe, die das Immunsystem unterstützen.

Wirkstoffe: Polysaccharide, Proteine.

Anwendungsbereiche: Immunstärkung, antioxidative Wirkung.

Verabreichung: Essen, Tinkturen.


Essbar: Ja.

welche Essbaren-Teile: Fruchtkörper.

Giftig: Nein.

welche Giftigen-Teile: Keine.

Verwechslungsgefahr mit:

-      Einige andere Holz zersetzende Pilze, wie z.B. Collybia.


Verwendung in der Küche:

-      Hauptsächlich in Suppen, Saucen und Salaten.

beste Haltbarmachung: Trocknen oder Einlegen.

Lagerung der Pflanze: Kühl und trocken.


das beste Rezept: Enoki-Pilze in Rinderbrühe.

die beste Speise: Miso-Suppe mit Enoki.

das beste Getränk: Grüner Tee.

die beste Beilage: Zu Reisgerichten.


nenne bitte die 10 Unterarten die in Europa vorkommen:

-      Es gibt keine klaren Unterarten von Flammulina velutipes, man unterscheidet jedoch verschiedene Variationen und morphologische Unterschiede.


nenne bitte die drei häufig vorkommenden Unterarten davon:

-      Flammulina velutipes (Hauptart), mehrere morphologische Variationen innerhalb der Art.


nenne bitte drei Seltensten vorkommenden Unterarten davon:

-      Keine spezifischen Informationen sind erhältlich, da es keine klaren Unterarten gibt, jedoch einige seltenere morphologische Formen.


nenne bitte die drei ältesten Unterarten:

-      Keine spezifischen morphologischen Formen als "älter" bekannt.


guter Nachbar: Gemüse wie Kohl oder Salat.

schlechter Nachbar:

-      Stark zehrende Kulturen oder Pflanzen, die viel Wasser benötigen.

was sind die besten Mischkulturen:

-      Kombination mit anderen Pilzen oder Pflanzen, die einen ähnlichen Nährstoffbedarf haben.


Quellennachweis:

-      Wikipedia,

-      Pilzkunde.de,

-      Hawlik Pilzbrut,

-      Fungiversum.de.